Mittwoch den 07. August 2019 gab es wieder ein Stelldichein im kleinem Kreise. Ungefähr 10 Personen trafen sich in den Abendstunden in der Gaststätte, unter ihnen Gerhard Vierfuß, Enno Samp, Andreas Vonderach und Christa Zimmermann. Ob es sich dabei um ein Treffen der AfD handelt, ist hierbei allerdings unklar. Sämtliche beteiligte Personen sind auch im völkischen „Oldenburger Kreis“ aktiv. Gut möglich, dass es sich hier um ein Treffen des „Kreis“ handelte. Dem Anschein nach gab es an diesem Abend keinen weiteren Geschäftsbetrieb. Hatte das Lokal ausschließlich geöffnet um diesen Rassist*innen eine Unterredung zu ermöglichen? Das Gesellschaftshaus bei Meyer bleibt weiterhin die einzige Gaststätte in Oldenburg, die sich lieber an der AfD und anderen Rassist*innen bereichern möchten. Die Gründe hierfür gehen aber wohl über den finanziellen Aspekt hinaus.
Auch wenn die Betreiber*innen es gelegentlich leugnen wissen sie ganz genau wen sie zu Gast haben und in einer misslichen Lage unterstützen. Das braucht sich keiner der couragierten Gäste, die das Peronal im guten Glauben ansprechen, mehr erzählen lassen. Es gilt den öffentlichen Druck gegen die AfD und ihre Unterstützer*innen aufrecht zu erhalten und zu steigern.
Gerhard Vierfuß vor dem Gesellschaftshaus Meyer
Die Betreiber des Gesellschaftshauses im Eingangsbereich des Hauses